ÖDP Randersacker

Dr. Niels Kruse

Dr. Niels Kruse

Marktgemeinderat Liste 7 - Platz 6

Dr. Niels Kruse auf Platz 6 der Aktive Bürgerschaft / ödp

 

Dr. Niels Kruse - Fahrradfahrer aus Leidenschaft und Überzeugung

Mein Name ist Niels Kruse. Ich bin verheiratet, habe zwei Kinder und lebe seit Mai 2005 in Randersacker. Von Beruf bin ich Diplom-Biologe und kein gebürtiger Franke, sondern Neubürger mit Migrationshintergrund in Randersacker. Vor über 30 Jahren bin ich wegen meines Biologie-Studiums aus Norddeutschland nach Franken gekommen. Nach dem Studium habe ich an der Universität Würzburg meine Doktorarbeit angefertigt (frei von Plagiaten) und bin danach einige Jahre an der Neurologischen Uniklinik beschäftigt gewesen. Nach einer kurzen Zeit in die Privatwirtschaft bin ich wieder an die Neurologie gegangen und wechselte zum Januar 2003 an die Universität Göttingen. Seitdem pendele ich zwischen Randersacker und Göttingen.
 
Warum bewerbe ich mich um das Amt eines Markgemeinderates? Einen ersten Versuch habe ich bereits 2008 unternommen, kurz nachdem ich mit meiner Familie nach Randersacker gezogen bin. Seitdem interessiere ich mich für die politische Situation in unserem Ort und möchte mich intensiver mit der politischen und gesellschaftlichen Entwicklung befassen. Viele von ihnen kennen mich oder haben davon gehört, dass ich vielfach als Zuhörer an Gemeinderatssitzungen teilgenommen habe und auch sonst am gesellschaftlichen sowie politischen Leben teilnehme.
 
Auch meine Familie fühlt sich extrem wohl in Randersacker. Meine beiden Kinder haben hier Kindergarten und Grundschule besucht, wir waren Horteltern der ersten Stunde und meine Frau hat die Schulzeit unserer Tochter als Kassiererin des Elternbeirates begleitet. Die ganze Familie profitiert von den Angeboten der Sportgemeinschaft.
 
Der wesentliche Grund für meine Kandidatur ist, dass es meines Erachtens erforderlich ist, sich politisch zu engagieren anstatt sich lediglich über Fehlentwicklungen zu beklagen. Des Weiteren sollte es durch einen aktiven und engagierten Marktgemeinderat möglich sein, als sinnvoll erachtete Projekte voranzutreiben.  Weil ich überzeugt bin, innerhalb des neu zu wählenden Marktgemeinderates meinen Beitrag dazu leisten zu können, bewerbe ich mich für dieses Amt.
 
Mein besonderes Interesse gilt der Umweltpolitik und diese würde der Schwerpunkt meiner Tätigkeit im Marktgemeinderat sein. Dies hängt natürlich mit meinem Beruf und der Tatsache zusammen, dass ich gerne in der Natur bin. Ich bin begeisterter Fahrradfahrer und gehöre zu einer Gruppe Gleichgesinnter, die sich vor ungefähr sieben Jahren zusammen gefunden hat, um Sonntags früh am Morgen gemeinsam Fahrrad zu fahren. Die Fahrradbande Randersacker ist gelebte Integration, wir kommen aus verschiedensten Berufsgruppen, haben unterschiedliche politische Überzeugungen und ein gemeinsames Interesse.
 
Wenn ich Sonntag Morgens mit der Fahrradbande hier im Umland unterwegs bin, genießen wir die Schönheiten Frankens. Um diese zu erhalten, bedarf es des Engagements der Bewohner. Bereits kleine Schritte können große Wirkungen haben.
 
Der CSU Bürgermeisterkandidat hat vor Weihnachten in der Marktgemeinde die Weihnachtsbäume des Jahres 2025 verteilt. Eines seiner guten Argumente war, dass jeder Baum jedes Jahr ein Kilogramm CO2 bindet. In 12 Jahren speichert jeder Baum 12 kg CO2, macht bei geschätzten 1000 verteilten Bäumen 12 t CO2, wenn alle Bäume überleben. Diese Idee ist sehr lobenswert.
 
Besser jedoch finde ich, CO2 erst gar nicht zu erzeugen. Aus diesem Grund fahre ich jeden Arbeitstag, Sommers wie Winters, Morgens mit dem Fahrrad zum Bahnhof und Abends zurück nach Randersacker. Basierend auf einem CO2 Ausstoß von 120 g/km und gefahrenen 4000 km/Jahr errechnet sich eine Reduktion der CO2 Freisetzung von 480 kg/Jahr oder fast 6t in 12 Jahren, wohlgemerkt nur dadurch, dass eine Person auf die Nutzung eines Autos verzichtet, um in die Stadt zu kommen. Wie viel mehr könnte erreicht werden, wenn von den Randersackerern mehr Bürger mit dem Fahrrad fahren würden. Glücklicherweise gibt es seit geraumer Zeit eine Reihe von Berufstätigen, die ich regelmäßig bereits vor 6:00h morgens auf de Fahrradweg zwischen Randersacker und Würzburg in beiden Richtungen fahren sehe.
 

 

 

 

 

 

 

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