ÖDP Randersacker

Keine vierspurige B13 nach Würzburg - 10.12.2012

Viespuriger Ausbau der B13 vom Tisch
Resolution an den Freistaat Bayern:
Streichung der B 13 Würzburg - Randersacker aus der Fortschreibung des Bundesverkehrswegeplans:


Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrter Herr Bürgermeister Vogel,
hiermit stelle ich, auch namens der ödp-Fraktion den ANTRAG:

Der Markt Randersacker wendet sich gegen die Aufnahme des vierspurigen Ausbaus der Bundesstraße 13 zwischen Würzburg und Randersacker in den Bundesverkehrswegeplan 2015.

Begründung von Antrag und Eilbedürftigkeit:
Die Oberste Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Inneren hat eine Liste der Projekte veröffentlicht, deren Anmeldung zum Bundesverkehrswegeplan 2015 sie erwägt. Die Frist für Stellungnahmen in der ersten Runde des Beteiligungsverfahrens läuft am 14. Dezember aus.
Der derzeitige Bauzustand reicht zur Bewältigung des Verkehrs vollkommen aus. Infolge eines vierspurigen Ausbaus würde auf einem relativ kleinen Teilstück ein autobahnähnlicher Verkehr entstehen, der dann vor Randersacker (Ortsumgehung nicht erweiterbar!) und am Stadtrand von Würzburg durch die Trichterwirkung zu Staus führt.

Darüber hinaus droht die Zerstörung der denkmalgeschützten historischen Weinbergsmauer bergseits der Straße („Randersackers längstes Baudenkmal“) und eine überflüssige Zerstörung des Maintals („Flusslandschaft von europäischen Rang“) durch eine unverhältnismäßige Straße.
Der Markt Randersacker bittet daher, das Projekt aus der Anmeldung zum Bundesverkehrswegeplan herauszunehmen.

Mit freundlichen Grüßen,

Matthias Henneberger für die ödp Fraktion

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Im Ergebnis war das Anliegen ERFOLGREICH!

Weitere Infos hierzu: http://www.oedp-randersacker.de/aktuelles/b13-vierspuriger-ausbau-vom-tisch/randersackers-laengstes-baudenkmal-gerettet-maintal-verschont-47.html
 

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