ÖDP Randersacker

Sicherheitskonzept für Balthasars Badewanne

Ein nicht ganz ernst gemeintes Sicherheitskonzept für Balthasars Badewanne hat uns sehr gut gefallen. Schließlich hatten mit den Schenks und den Lusserts auch Kandidaten der Aktiven Bürgerschaft / ödp mitgewirkt:


Netz und Fische für die Badewanne
Eine nicht ganz ernst gemeinte Sicherung
Netz und Fische für die Badewanne

Balthasars Goldene Badewanne beschäftigt die Randersackerer. Und so diskutierten einige Einwohner bei einem Glas Wein, wieder einmal leidenschaftlich über das inzwischen sehr bekannte Kunstwerk: „Ist denn da Trinkwasser drin?“, „Was ist denn mit dem Dreck in der Wanne?“, „Wo ist denn Balthasars nette Toilette hingekommen?“ und „Ein Wirbel um so a Badewanne!“. Ein Thema war auch der von besorgten Müttern geforderte Gitterrost, der jüngst in einer Sitzung des Bau- und Umweltausschusses beraten wurde.

Aus der Laune und den Ideenreichtum einiger Randersackerer heraus entstand kurzerhand eine „geeignete“ Absicherung, schreibt der Randersackerer Marvin Schütz. Mit einem Fischernetz würden nun unbeaufsichtigte Kinder gegen ein Hineinfallen in die Wanne geschützt.

Da Randersacker nicht nur ein Weindorf, sondern auch eine Fischergemeinde sei, wurde Balthasars Badewanne mit bunten Fischen zur Fischwanne umfunktioniert. Derartige Plastik-Schwimmer werden gerne bei Faschingszügen geworfen – und dürften wohl jüngst von solch einem übrig geblieben sein.

„Balthasar Neumann hätte sich bestimmt über die bunten Fische in seiner Goldenen Badewanne gefreut“, mutmaßen die Randersackerer. Und hatten Spaß bei ihrem gelungenen Scherz. Ein Fischernetz über den Main, so schreibt Marvin Schütz scherzhaft, werde bald folgen. Im Bild freuen sich über den Scherz: (von links) Inge Schenk, Wilma Schütz, Martin Schütz, Otto Schenk, Nadja Lussert und Michael Lussert.

Text: st/Foto: Marvin Schütz Quelle: http://www.mainpost.de/regional/wuerzburg/Netz-und-Fische-fuer-die-Badewanne;art736,8022704

...und nur zur Vollständigkeit: Die Sicherheit von Kindern ist ein wichtiges Anliegen und nichts zum Witze machen, aber die Badewanne ist wirklich ein falschen Beispiel für Gefahren in der Öffentlichkeit. Knapp daneben ist der fließende Verkehr und 80m weiter ist der Main. Wer läßt sein Kleinkind dort unbeaufsichtigt? Im übrigen ist es Kleinstkindern unmöglich ohne Hilfe in die relativ hohe Wanne zu klettern. Balthasars Badewann steht schließlich auf Füßen...

 

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